Mitten in einer heißen Kriegsphase möchte sich der MARTIN-Klub noch intensiver seiner Mission widmen: nicht nur bedürftigen, sondern vor allem auch benachteiligten Menschen zu helfen. So wurde kürzlich im laufenden Betrieb ein neues Programm gestartet, das darauf abzielt, Kinder und Erwachsene mit Beeinträchtigung noch besser in die Gesellschaft zu integrieren. Inklusion trotz Krieg, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Teilhabe. Dieser wichtige Schritt zur Chancengleichheit für alle wird Dank der kontinuierlichen Unterstützung von Julenka.e.V. möglich.



Bewusst werden im Pink-Panama-Projekt z.B. mobil oder geistig eingeschränkte Kinder einbezogen, mit Fokus auf Kindern aus besonders armen und benachteiligten Familien, da alle die Möglichkeit von Bildung und Entwicklung verdienen. Für alle Kinder ist es eine wichtige Erfahrung, auf Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu treffen und gemeinsam ein paar fröhliche Stunden zu erleben. Durch unzureichende staatliche Unterstützung der betroffenen Familien sind beeinträchtige Menschen viel weniger in der ukrainischen Öffentlichkeit sichtbar und haben daher keine Lobby. Für die Gesellschaft ergeben sich deutlich weniger Berührungspunkte, weshalb die gezielte Einbeziehung in den Martin-Klub-Projekten auf vielen Ebenen für eine inklusive und gleichberechtigte Teilhabe steht.
Es geht weniger darum, ein separates Inklusionsprojekt zu erschaffen, sondern um einen umfassender Ansatz, der eine bunte Gesellschaft als Ideal ansieht und die Lebensqualität aller Kindern erhöht. Julenka.e.V. spielt eine zentrale Rolle in diesem wichtigen Prozess und unterstützt die Mission, gleiche Chancen für alle Kinder zu schaffen.